Die Verankerung des neuen Bundes

Als der Menschensohn während seines Erdenwirkens die ersten Fäden zu dem neuen Bund verankerte, sollte dies die Grundlage für eine feste Brücke bilden, die bestimmt war, die Menschheit für immer mit dem Schöpfer zu verbinden. Der Aufbau, den er bringen wollte, gelang jedoch infolge des Versagens der Menschen nicht, und nach Abscheiden der Gesandten blieben davon nach und nach nur die eigentlichen Grundlagen übrig, während alles andere zusammenbrach. Es gab niemand mehr, der durch sein Wirken die feste Verankerung des neuen Bundes aufrechterhalten hätte, und so lösten sich die Fäden und zerrissen. Die Menschheit stellte sich erneut gegen den Gottgesandten.

Pokračování textu Die Verankerung des neuen Bundes

Die Errichtung des Reiches der Tausend Jahre

Die größten geistigen Ereignisse und Meilensteine gingen fast immer unbemerkt an der Menschheit vorüber, obwohl ihre Bedeutung so weitreichend war, daß die Menschen innerlich von nichts anderem hätten erfüllt sein können, wenn diese Geschehnisse auch ihr Empfinden berührt hätten und sie sich dem laufenden Geschehen voll und ganz geöffnet hätten. Dann hätten sie erkannt, welche unermeßlichen Gnaden aus dem Lichte zu ihnen strömen, und sie wären ihnen jubelnd entgegengegangen.

Pokračování textu Die Errichtung des Reiches der Tausend Jahre

Hierfür seid Ihr geboren

Für diese Zeit seid Ihr auf Erden geboren worden, damit Ihr beim Aufbau des Tausendjährigen Reiches helft. Der Herr ruft Euch in den Dienst! Ihr sollt mit vollem Einsatz und mit Eurem ganzen Wesen in der Grobstofflichkeit das ausführen, was Euch von oben als Gebot zugeführt wird. Ja, Gebot! Denn Ihr wurdet außerordentlich beschenkt, und nun ist es an der Zeit, Euren Teil der Verpflichtung zu erfüllen und zu vollbringen. Zu nichts anderem wurden Euch all die Gaben und sämtliche Vorbereitungen zuteil, als daß Ihr sie nun im vollen Bewußtsein Eurer Aufgabe anwendet.

Pokračování textu Hierfür seid Ihr geboren

Licht in die dunklen Orte

Noch ehe die lichte Säule der Errichtung des Tausendjährigen Reiches überhaupt verankert werden konnte, mußte die Erde zuvor gereinigt werden. Es war ein völlig unerläßlicher Schritt, denn mit der gesunkenen Erde, die von zahllosen dunklen Gebilden belastet war, hätte sich die Säule der Errichtung nicht verbinden können. Es war ein langer, über ein Jahr andauernder Vorgang, zu dessen Begreifen es notwendig ist, schrittweise mehrere Bilder vor sich ablaufen zu lassen.

Pokračování textu Licht in die dunklen Orte

Die Säule der Hilfe

Noch ehe das Schwert der Errichtung des Tausendjährigen Reiches in die Erde versenkt wurde, war an einem bestimmten Ort auf der Erde eine Lichtsäule verankert worden. Auch sie steht in unmittelbarer Verbindung mit der Errichtung des Tausendjährigen Reiches und ist von unermeßlicher Bedeutung. Durch sie kann die Lichtkraft strömen, die alles speist und fördert, was lebensfähig ist.

Pokračování textu Die Säule der Hilfe

Das Schwert der Errichtung des Tausendjährigen Reiches

Es kam Der, Der das Wort ist, und versenkte ein weiß strahlendes Schwert in die grobstoffliche Erde, wodurch er die Errichtung des Tausendjährigen Reiches hier auf Erden eingeleitet hat. Ein klareres Bild entsteht in Euch jedoch, wenn Ihr an Stelle von „Errichtung“ das Wort „Erzwingung“ einsetzt. Das Tausendjährige Reich wird tatsächlich erzwungen werden – so, wie es Euch verheißen wurde. Unaufhaltsame, vorwärtsstürmende Strahlen gehen von dem Schwerte aus und entfalten Wirkungen nach Gottes Willen. Nichts kann sich vor ihnen verbergen, nichts kann ihnen widerstehen.

Pokračování textu Das Schwert der Errichtung des Tausendjährigen Reiches

Ohne Gottes Hilfe kommt Ihr nicht aus

Ohne Gottes Hilfe kommt Ihr nicht aus! Wißt Ihr Menschen, was das für Euch bedeutet? Habt Ihr jemals wirklich, bis in die Tiefe Eures Innersten, Eure Kleinheit empfunden, Eure Unwürdigkeit all der Hilfen aus dem Licht, die zu Eurer Rettung vollbracht wurden? Daß Ihr eine solche Schuld auf Euch geladen habt, die nicht gesühnt werden könnte, wenn Euch nicht die unsagbare Gnade Gottes beistünde? Daß Euch Hilfen zuteil wurden, die Ihr nicht verdient und für die Ihr den nötigen Reifegrad noch nicht erreicht hattet, sondern daß es die Liebe Gottes war, die die Kluft zwischen Euch und der Rettungsmöglichkeit überbrücken mußte? Aus Eurem eigenen Wollen heraus habt Ihr es nicht vermocht.

Pokračování textu Ohne Gottes Hilfe kommt Ihr nicht aus

Gottvertrauen

Wie weit könntet Ihr vorankommen, vor allem geistig, aber auch irdisch, wenn Ihr nur das schlichteste und natürlichste Empfinden in Euch tragen würdet … das Vertrauen zu Eurem Gott! Welcher Segen könnte sich auf Euch herabsenken! Ihr habt wahrlich keine Ahnung davon. Wenn Ihr Euch wirklich vertrauensvoll führen ließet, ginge es Euch viel besser und Eure Werke müßten die Erde emporheben, anstatt sie zu belasten, wie es so häufig der Fall ist, wenn Ihr nur nach eigenem Gutdünken handelt.

Pokračování textu Gottvertrauen

„Allzu“ gutmütige Menschen

Es gibt viele Menschen, von denen Ihr sagt, daß sie zu gutmütig, zu nett oder zu gut sind. Ihr sprecht es mit einem gewissen Mitgefühl aus, weil Ihr wißt, daß diese Menschen es im Leben schwer haben und oft leiden, auch wenn sie ihr Leiden oft ruhig und ergeben ertragen. Ihr habt Mitleid mit ihnen, weil Ihr das Gefühl habt, daß sie nicht in diese Welt oder in diese Zeit paßten, daß sie zu gut, zu arglos oder zu naiv seien und deshalb wehrlos der „grausamen Welt” ausgeliefert, auf Gnade und Ungnade – einer Welt, die sie ausnutzt und verletzt.

Pokračování textu „Allzu“ gutmütige Menschen

Seid ganz Ihr selbst

Eine Sache, die Euch große Probleme bereitet, ist die Fähigkeit, Ihr selbst zu sein. Vielleicht werdet Ihr Euch darüber wundern, doch die Wirklichkeit ist tatsächlich so. In vielen Dingen unterliegt Ihr falschen Vorstellungen davon, wie ein Mensch aussehen und leben soll, der nach dem Lichte strebt, und dann bemüht Ihr Euch, jemand zu werden, der Ihr nicht sein sollt und auch nicht sein könnt.

Pokračování textu Seid ganz Ihr selbst

Lichtvolle Hilfe für alle, die nach der Gralsbotschaft leben wollen